9 Besten Kochfelder (September 2019)

Finden Sie die 9 besten Kochfelder, die bei den Tests und den 250 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

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#1
Sharp KH-6I19FT00-EU Sharp KH-6I19FT00-EU
Induktions-Kochfeld
(4.7) 57 Bewertungen
€ 429 € 249
93
#2
Neff T58BD20N0 Neff T58BD20N0
Induktions-Kochfeld
(4.4) 55 Bewertungen
€ 1.956 € 799
89
#3
Samsung NZ64H37075K Samsung NZ64H37075K
Induktions-Kochfeld
(4.5) 41 Bewertungen
€ 619 € 279
89
#4
Amica KMI 13317 E Amica KMI 13317 E
Induktions-Kochfeld
(4.6) 21 Bewertungen
€ 729 € 359
89
#5
Neff TBD 4660 N Neff TBD 4660 N
Induktions-Kochfeld
(4.2) 36 Bewertungen
€ 1.323 € 619
81
#6
Bosch PXX645FC1E Bosch PXX645FC1E
Induktions-Kochfeld
(4.0) 29 Bewertungen
€ 1.700 € 699
76
AEG IKB6431AXB AEG IKB6431AXB
Induktions-Kochfeld
(4.8) 6 Bewertungen
€ 856 € 399
Siemens EH675FFC1E Siemens EH675FFC1E
Induktions-Kochfeld
(5.0) 5 Bewertungen
€ 1.466 € 749
Siemens EU611BEB2E Siemens EU611BEB2E
Induktions-Kochfeld
(0.0) 0 Bewertungen
€ 1.071 € 449
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Top Produkte Vergleich

Produktdaten

NameSharp KH-6I19FT00-EUNeff T58BD20N0Samsung NZ64H37075KAmica KMI 13317 E
Noten 93/100 89/100 89/100 89/100
Bewertungen
(4.7)
57 Bewertungen
(4.4)
55 Bewertungen
(4.5)
41 Bewertungen
(4.6)
21 Bewertungen
Preis 249 € 799 € 279 € 359 €
Testresultate

Technische Daten

Typ Induktions-Kochfeld Induktions-Kochfeld Induktions-Kochfeld Induktions-Kochfeld
Anzahl Kochzonen 4 5 4 4
Anzahl Flexzonen 0 1 0
Rahmen Rahmenlos Edelstahlrahmen Edelstahlrahmen Edelstahlrahmen
Bedienelemente Touch-Display Sensorsteuerung Touch-Slider-Bedienung Sensorsteuerung

Maße

Breite 59.0 cm 79.5 cm 59.0 cm 76.8 cm
Tiefe 52.0 cm 51.7 cm 52.0 cm 50.5 cm
Höhe 6.0 cm 5.5 cm 5.3 cm 5.5 cm

Top 10 Kochfelder

  1. Sharp KH-6I19FT00-EU
  2. Neff T58BD20N0
  3. Samsung NZ64H37075K
  4. Amica KMI 13317 E
  5. Neff TBD 4660 N
  6. Bosch PXX645FC1E
  7. AEG IKB6431AXB
  8. Siemens EH675FFC1E
  9. Siemens EU611BEB2E

Kochfelder Guide

Das eine Kochfeld ist nicht wie das Andere. Jedes von ihnen hat seine eigenen Vor-und Nachteile. Doch welches ist nun für einen persönlich das Richtige? Das Induktionskochfeld ist das Kochfeld auf dem aktuell höchsten Niveau. Dieses bietet einen besonders hohen Komfort und zahlreiche beeindruckende Funktionen. Ausgestattet ist dieses mit einer Glaskeramikoberfläche. Mittels magnetischer Ströme erfolgt die Wärmeübertragung. Das Kochfeld selbst erhitzt sich dadurch nicht. Im Gegensatz zu den Kochfeldern mit Wärmestrahlung oder den Massekochfeldern sind die Induktionskochfelder mit Hinblick auf die Schnelligkeit beim zubereiten der Speisen besonders energieeffizient beim Kochen. Die hohe Anwendersicherheit ist ein weiterer Pluspunkt der Induktionskochfelder. Für Familien ist es daher die erste Wahl. Die Zeiten an denen man sich auf den Kochfeldern verbrennen kann sind vorbei. Ideal für einen Haushalt mit Kindern. Der hohe Anschaffungswert ist der einzige Nachteil dieser Kochfelder und es muss spezielles Kochgeschirr angeschafft werden, welches über einen magnetischen Boden verfügt.

Glaskeramik-Kochfelder mit Wärmestrahlung

Im Gegensatz zum normalen Elektrokochfeld läuft das Induktionskochfeld den anderen Modellen den Rang ab. Der Kochfeldtyp, der früher sehr beliebt war, wird heute eigentlich nur noch in günstigeren Küchen eingebaut. Glaskeramik-Kochfelder erkennen Sie an Kochfeldzonen die rot aufleuchten. Ideal ist es für jeden der auf der Suche ist nach einer soliden Möglichkeit zu kochen, die auch gleichzeitig recht komfortabel ist. Das Kochfeld hat natürlich verschiedene Funktionen. Punkten kann es mit seiner einfachen Steuerung. Es kann aber nicht mithalten hinsichtlich des Kochkomforts und des Anwenderkomforts. Es macht eine gute Figur mit seiner ebenmäßigen Glaskeramik-Kochfläche, sowie seiner edlen Optik.

Gaskochfelder mit Gas kochen

„Kochen wie die Profis“ das ist Kochen mit Gas. Gleichzeitig ergibt sich ein gemütliches Ambiente aufgrund der offenen blauen Flamme. Nicht nur bei den Landhausküchen sind die traditionellen Gaskochfelder oder Gaskochstellen, die Kochstellen erster Wahl. In modernen Küchen gibt es mittlerweile immer mehr Gaskochfelder. Erhältlich sind diese in der klassischen Edelstahlvariante oder einer modernen Glaskeramikausführung. Kochen mit Gas hat eine lange Tradition. Kochen mit Gas hat schon seinen gewissen Charme. Es besteht hier jedoch ein größeres Verbrennungsrisiko wegen der offenen Flamme.

Maße der Kochfelder

Das Standardbreitenmaß von Kochfeldern liegt bei 60 cm. Es gibt aber auch herstellerabhängig andere Kochfeldgrößen von 70 cm, 80 cm, oder auch 90 cm. Einige Modelle kommen mit einer Breite von 30 bis 40cm daher. Dies sind die sogenannten Modul-oder Dominokochfelder. Des Weiteren gibt es im Handel noch extra schmale Induktionskochfelder in einem breiten Panoramaformat. Zum größten teil werden herdgesteuerte Einbaukochfelder angeboten in der Breite von 60 cm. Breitere Ausführungen sind bei Bedarf jedoch erhältlich. Eine umfassende Größen-Vielfalt gibt es bei den autarken Kochfeldern. Diese beginnen mit den extra schmalen Breiten von 30 cm und können sogar bis zu einer Breite von 90 cm gewählt werden.

Planung Kochfelder

Bedenken Sie das die Kochfeldbreite mitbestimmend ist bei der nötigen Breite der Dunstabzugshaube. Ein 90 cm breites Kochfeld braucht natürlich eine Abzugshaube, die auch in der Lagen ist die Gerüche und Dämpfe der Kochfeldgröße entsprechend aufzunehmen. Anders gesagt: Umso größer das Kochfeld, umso größer auch die Abzugshaube. Die Dunstabzugshaube sollte wenigstens so groß sein wie das Kochfeld. Sollten es die Raumverhältnisse zulassen, dann kann auch gerne eine größere Dunstabzugshaube angebracht werden. Es besteht zudem die Möglichkeit einen Muldenlüfter einzubauen. Dieser wird direkt integriert in die Arbeitsplatte hinter oder neben dem Kochfeld. Erhältlich sind auch praktische Kombigeräte im Handel in denen ein Induktionskochfeld, sowie ein Tischgerät miteinander vereint werden. Mit einem solchen Kochfeld, dass einen integrierten Dunstabzug enthält, ist die Flexibilität bei einer Küchenplanung größer. Oberhalb vom Kombigerät können noch Regale oder Beleuchtungssysteme angebracht werden. Berücksichtigen Sie bei der Planung zudem immer die Einbauart des Kochfeldes, sowie die Bauhöhe. Prüfen Sie des Weiteren, ob die geforderte Mindesttiefe, die für den Einbau des Kochfeldes in der Arbeitsplatte nötig ist, ausreichend ist. Neben der Kochfläche sollte rechts und links noch genügend Arbeitsfläche übrig sein. Eingehalten werden sollte ein Mindestabstand von 50 cm bis zum nächsten Hochschrank. So haben Sie genügend Bewegungsfreiraum, wenn Sie kochen. Achten Sie bei der Auswahl des Gerätes zudem immer auf die Größe des Haushaltes und denken Sie an Ihre persönlichen Gewohnheiten beim Kochen. Jeder der gerne und viel kocht ist mit einer breiteren Ausführung gut bedient. Hat der Kochbereich genug Platz für eine Kochstelle von 90 cm profitieren davon nicht nur Hobbyköche. Mögen Sie keine gängigen Anordnungen bei den Kochzonen, gibt es im Handel die sogenannten Panoramakochfelder. Dort sind die Kochfelder statt zweireihig hintereinander, alle Kochzonen nebeneinander angeordnet. So müssen Sie nicht über dampfende Kochzonen greifen. Ideal ist ein Panoramakochfeld, auch für die Kombination mit Kochfeldabzügen. Noch mehr Spielraum gibt es, wenn zwei Geräte oder mehrere zusammengefügt werden. Dafür eignen sich insbesondere Modul-Kochfelder. Diese lassen sich hervorragend mit einem normal breiten Kochfeld kombinieren. Es lassen sich verschiedene Kochmodule je nach Geschmack und dem Platz der verfügbar ist aneinanderreihen. Hervorragend geeignet ist ein 30 cm oder 40 cm breites Kochfeld auch für sehr kleine Küchen.

Wie funktioniert ein Induktioskochfeld

Bei den Induktionskochfeldern sind sogenannte Induktionsspulen angebracht. Diese befinden sich unter den Kochzonen. Diese senden magnetische Wechselfelder aus, wenn das Induktionskochfeld eingeschaltet wird. Stehen auf den Kochplatten geeignete Kochtöpfe übertragen sich die magnetischen Wechselfelder auf den Pfannenboden oder den Topfboden. In kurzer Zeit erhitzt sich dieser. Beim Kochvorgang wird die Glaskeramik vom Topfboden nur indirekt erwärmt. Sensoren, die sich unterhalb der Glaskeramik befinden, können erkennen, ob es sich bei dem Kochgeschirr um metallisches Material handelt. Wird die Induktionskochstelle eingeschaltet beginnt sich ein elektromagnetisches Feld zu bilden. Dieses verändert sich sobald es mit dem magnetischen Topf in Berührung kommt. Das Kochfeld kann so erkennen, dass auf der Heizzone ein Kochtopf abgestellt wurde und das Beheizen wird eingeleitet. Sobald der Topf von der Kochstelle genommen wird endet die Beheizung. Das Induktionsfeld kann systembedingt nicht nur den Topf erkennen. Dieses erkennt zudemdie Größe vom Topfboden. Aufgrund der elektromagnetischen Ströme ist garantiert, dass es nur zum Erhitzen des Kochgeschirrs kommt und sie núr da arbeiten wo das Kochgeschirr auch in Kontakt steht mit der Oberfläche. Kochfelder mit einer Flächeninduktion bieten ein Meer an Flexibilität während des Kochens. Über die Topfgrößenerkennung und die Topfpositionserkennung werden die Induktoren je nachdem um welche Topfgröße es sich handelt aktiviert und schalten automatisch die passenden Zonen zusammen. Die Vollflächeninduktion bei intelligenten Induktionskochfeldern ist ein weiterer Trend. Das Kochgeschirr kann hier ganz unabhängig und frei von festen Kochstellen platziert werden. Eigenständig erkennt das Kochfeld, wo Bratpfannen oder Töpfe aufgestellt wurden.

Technik Glaskeramikkochfeld

Hier befindet sich die Technik unter einer widerstandsfähigen und ebenen Glasplatte mit einer Dicke von etwa 4 mm, beispielsweise der Glaskeramikvariante CERAN. Bei den Kochfeldern ohne Induktionsbeheizung sind unterhalb der gekennzeichneten Kochfelder Strahlungskörper mit Infrarotlicht befestigt. Für das Erhitzen der Kochzonen sind Heizwendel oder Heizbänder verantwortlich. Sie leuchten dabei rot auf. Es gibt auch Kochfelder mit sogenannten Halogenkochzonen. Diese werden beheizt mittels einer speziellen Infrarotheizung den sogenannten „Infrarotquarzrohrstrahlern. Je nach eingestellter Leistungsstufe wird die Kochzonen-Heizleistung elektronisch geregelt. Die Induktionstechnik funktioniert nicht mit einer Strahlungsbeheizung. Bei ihr ist es ein magnetisches Wechselstromfeld. Beim Induktionskochfeld erwärmt sich die Kochstelle nicht, wenn sie in Betrieb ist und glüht auch nicht rot auf.

Mehrkreiskochzonen: Zweikreis-, Dreikreis und Bräterzone

Viele Glaskeramikkochfelder verfügen außer über die normalen kreisrunden, sowie unterschiedlich großen Einkreis-Kochstellen, manche Modelle auch über die sehr praktischen Mehrkreis-
Kochzonen, beispielsweise den Mehrzweckkochzonen. Bei diesen lässt sich der Heizkreis vergrößern. Die Heizzone kann bei den Zweikreis-Kochzonen und den Dreikreis-Kochzonen gewählt werden nach dem Durchmesser des Topfbodens. Diese Zonen finden Sie sowohl beim Kochfeld mit Wärmestrahlung als auch dem Induktionskochfeld. Im Falle der Induktionsfelder geht der Trend immer weiter Richtung der flexibleren Vollflächeninduktion. Je nach Größe der Kochzonen stehen dazu zwei oder auch drei unterschiedliche Kochzonendurchmesser zur Verfügung. Wenn der äußere Heizkreis aktiviert wird oder beide Heizkreise bei den Dreikreiszonen, ist es zudem möglich größeres Kochgeschirr zu platzieren. Für besonders großes Kochgeschirr gibt es ebenfalls eine Lösung. Es stehen dazu extra große Kochzonen zur Verfügung, die einen Durchmesser von 32 cm haben. Wenn der Kochgeschirrboden und der Heizkreis in etwa denselben Durchmesser haben, werden Pfanne oder Topf optimal erhitzt. So geht kaum Wärmeenergie verloren und es kann Energie gespart werden. Benutzen Sie gerne einen Bräter für die schonende Fleisch- und Gemüsezubereitung, achten Sie darauf, dass Ihr nächstes Kochfeld über eine Bräterzone, die zugeschaltet werden kann, verfügt. Es kann nach Bedarf ein weiterer Strahlungsheizkörper angestellt werden. Dann ist die ovale Mehrzweckzone betriebsbereit.

Flexible Kochzonen – Flächeninduktion

Flächeninduktionskochfelder oder Kochfelder mit Flexinduktion versprechen noch mehr Koch-Komfort. Sie funktionieren mit einer feinfühligen Sensortechnologie. Induktionsfelder verfügen schon systembedingt über die sehr praktische Topferkennungsfunktion. Wann der Kochtopf oder die Pfanne sich auf dem Kochfeld befinden, erkennt das intelligente Induktionskochfeld. Die Sensoren unter der Glaskeramik stellen fest, ob sich auf dem Kochfeld Kochgeschirr befindet. Bei einer Induktionskochstelle ist die Aufteilung der Kochzonen das A und O. Je nachdem um welchen Hersteller es sich handelt, lauten die Bezeichnungen „Flexinduction“ oder „Varioinduction“.

Glaskeramikkochfeld Ausstattungshighlights und Funktion

Die Technik, welche hinter dem Kochfeld aus Glaskeramik steckt, wird immer weiter verfeinert. Das moderne Induktionskochfeld hat viele Highlights bei der Ausstattung. Eine solche Vielfalt von praktischen Funktionen weist kein anderes Kochfeld auf. Immer noch finden sich Geräte bei denen die Bedienung über Bedienknebel erfolgt. Für die leichtere Reinigung, sowie aus Gründen der Sicherheit, lassen sich bei manchen Kochfeldern die Bedienknöpfe abnehmen.

Viele Kochstellen lassen sich mittlerweile per Fingerdruck durch steuerbare Bedienfelder bedienen. Sie variieren stark in der Anzahl der Größe und der Bedienflächen. Geräte, die über eine Touch-Elektronik funktionieren sind sehr gefragt. Sie machen eine intuitive Steuerung möglich. Zum Beispiel stehen breite Bedienfelder für die passende Leistungsstufe zur Auswahl oder für die gewünschte Kochzone. Die sogenannte Slider-Bedienung ist ebenfalls sehr praktisch. Einfach und schnell lässt sich auf dem Slider, der auch TouchSlider oder LightSlider genannt wird, einstellen. Fahren Sie den Finger einfach auf die gewünschte Stufe. Glaskeramik Kochfelder mit einer SCHOTTSmart Touch Bedienoberfläche versprechen besonderen Bedienkomfort. Punkt-oder ringförmige Slider oder Vertiefungen, sind auf der CERAN Oberfläche eingeschliffen. Sie erlauben eine einfache, sowie optisch einfahrbare Touch-Bedienung. Das Design wirkt edel und ruhig, aufgrund der dezenten Bedienmulden. ‚

Die Premiummodelle unter ihnen mit Induktion können glänzen mit einem TFT-Touchdisplay. Alle wichtigen Informationen werden auf einem hochauflösenden Digitaldisplay visualisiert, wie beispielsweise die Temperatur und die Kochzeit. Über die Berührung des Touchscreens oder der Steuerelemente lassen sich die jeweiligen Einstellungen vornehmen. Varianten, die ausgestattet mit der Assist-Funktion sind, verfügen über eine Speisenkategorie, die einfach nur ausgewählt werden muss. Für die optimale Einstellung bekommen Sie sofort die passenden Vorschläge.
Nichtgelingen oder Gelingen der Speisen ist abhängig von der richtigen Garzeit. Die Timer-Funktion ist somit eine der Standardausstattungen bei den autarken Glaskeramik-Kochfeldern, sowohl bei denen mit Induktion als auch ohne. Mehrere Funktionen sind im Timer vereint. Dazu gehören Stoppuhr, eine Countdown-Funktion und ein Kurzzeitwecker. Die Infotaste gehört ebenfalls zur Grundausstattung bei den Glaskeramik-Kochfeldern. Sie hält auf verschiedenste Anwenderfragen die passende Antwort parat.

Ankochautomatik bei Automatik-Kochzonen

Bei Kochfeldern mit einem Strahlungsheizkörper sorgen neben den Schnellkochzonen die Ankochautomatik für kürzere Ankochzeiten. Dadurch wird die Zubereitungszeit der Speisen beschleunigt. Besonders praktisch sind Kochstellen mit einer Ankoch-Elektronik. Denn nach dem Ankochen auf einer hohen Stufe, wird diese automatisch gesenkt. Manuelles Schalten oder Nachregulieren ist nicht mehr notwendig.

Mit einer feinen Sensorik ausgestattet, ist das Anbraten von Fleisch auf einem Glaskeramik-Kochfeld ein echtes Kinderspiel. Achten Sie darauf, dass Öl nicht zu stark zu erhitzen oder das Fleisch anbrennt, damit es schön saftig und zart bleibt. Das beim Braten nichts schief geht dafür sorgen die sogenannten Bratsensoren. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, bleibt diese in der Pfanne automatisch konstant mittels der Bratsensorik.

Fazit

Es ist nicht wichtig für welche Art von Kochfeld man sich entscheiden mag, denn jede Variante hat seine Vor- und Nachteile zu bieten. Entscheidend bei der richtigen Wahl sind sicherlich die eigenen Bedürfnisse, die Küchengröße und wie viele Personen in einem Haushalt leben. Natürlich spielt auch der Preis eine große Rolle. Wer jedoch sein neues Kochfeld alleine vom Preis abhängig auswählt, der wird später enttäuscht sein, denn viele wichtige Funktionen könnten in einem solchen Fall nicht vorhanden sein. Kochfelder haben sich im laufe der Jahre weiterentwickelt. Sie bieten wesentlich mehr Komfort, sind einfacher zu bedienen und versprechen Funktionen, die das Kochen um einiges erleichtern. Wer somit auf der Suche nach einem geeigneten Kochfeld ist, welches über Jahre Freude bereitet, der sollte sich direkt für das richtige Modell entscheiden.